Notizen
Ich arbeite gerne mit Menschen, die mich bestärken. Und gebe das gerne an Andere weiter.
Ich stelle Fragen, um Fragen zu beantworten. Meistens kommen die Menschen dann selbst auf die passende Antwort.
Gemeinsam versuchen wir herauszufinden, was jetzt gerade wichtig ist.
Ich mache das, weil ich denke, dass ich es gut kann.
Es gibt viele Gründe traurig zu sein. Aber es gibt keinen Grund, alleine damit klar kommen zu müssen.
Ambiguitätstolerenz ist ein tolles Wort. Es geht darum, Mehrdeutigkeiten auszuhalten. Ich denke, das ist eine entscheidende Führungskompetenz.
Katastrophisieren ist auch so ein Wort. Wir sollten weniger katastrophisieren.
Ich wünsche jedem ein Gefühl von Ausgeglichenheit mit sich selbst.
Ich brauche Pausen, Langeweile und kreatives Herumwursteln, damit neue Dinge entstehen.
Es ist wichtig, Zeit mit seinen Herzensmenschen zu verbringen.
Zwischendurch frage ich mich, ob ich das, was ich mache noch gern mache. Oder ob ich mich langsam mal verändern sollte.
Ich mache gerne Dinge, wo ich mit der Zeit besser werde.
Manchmal mache ich etwas nur für mich, weil es mir Freude macht.
Ich sehe Coaching als Chance für Menschen, die an einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung von sich selbst interessiert sind.
Ich rede nicht viel. Ich mag Klartext.
Ich möchte etwas tun, das mir wichtig ist.
Auf der Suche nach meinen Talenten hat mir geholfen: "Talent ist das, was einem leicht fällt."
Als Coach bin ich Zuhörer, Problemlöser und Ratgeber für Menschen, die mir wichtig sind.
Ich glaube Unternehmertum und Führung sind sehr kreative Tätigkeiten.
Birgit hat mal gesagt: "Jeder spinnt anders." Ich gebe ihr da recht. Und ich darf auch.
Manchmal braucht man Hilfe von anderen, um alleine etwas hinzukriegen.
Ich denke, jeder kann das Beste mit seinen Möglichkeiten machen.
Ich schreibe gerne in Notizbücher. Damit meine Gedanken und Ideen aus dem Kopf aufs Papier kommen.
Ich bin kritisch optimistisch.
Mein Mantra: "Muas dir wurscht sei." hilft mir, gelassener zu sein. Wir müssen nicht alles klären.